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      <image:title>PROGRAMM - Elbert &amp;amp; Altstaedt - Anna-Lena Elbert, Sopran</image:title>
      <image:caption>Sopran und Cello – zwei Stimmen, die füreinander gemacht scheinen und sich dennoch selten begegnen. Anna-Lena Elbert, eine der gefragtesten Sopranistinnen der Münchner Szene, und Nicolas Altstaedt, deutsch-französischer Cellist, Dirigent und einer der vielseitigsten Solisten seiner Generation,</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - Elbert &amp;amp; Altstaedt - Nicolas Altstaedt, Cello</image:title>
      <image:caption>bringen ein Programm mit, das quer durch die Epochen reist – von der Renaissance bis zur Moderne. Kein Potpourri, sondern ein Abend, der zeigt, was passiert, wenn zwei Musiker:innen mit diesem Repertoire-Tiefgang und dieser Neugier aufeinandertreffen.</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - Cello. Solo. Virtuoso - Fabien Genthialon, Cello</image:title>
      <image:caption>Ein Cello. Keine Begleitung, nur der Raum und die Stille dazwischen. Fabien Genthialon, Solocellist des Orchestre Philharmonique de Strasbourg, soll als Baby mit Bachs Cellosuiten in den Schlaf gewiegt worden sein – vielleicht erklärt das, warum er sie heute so spielt, als wären sie ein Teil von ihm. Mit Kodálys Sonate, die alles vom Instrument verlangt, Bachs erster Suite und Korányis Ur-Cellosonate bringt er ein Programm auf die Bühne, das seine gesamte musikalische Reise widerspiegelt – von New York über Zürich bis Straßburg. Drei Werke, drei Sprachen, ein Instrument.</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - Il Tramonto - Flore van Meerssche, Sopran Streichquartett TBA</image:title>
      <image:caption>Il Tramonto – der Sonnenuntergang. Flore Van Meerssche, belgische Sopranistin, die auf Bühnen mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern und bei den Salzburger Festspielen zu Hause ist, widmet sich an diesem Abend Respighis selten gespieltem Werk – zart, sehnsüchtig und von einer Schönheit, die sich Zeit lässt. Begleitet vom Streichquartett der Staatsoper München. Dazu ausgewählte Werke für Streichquartett. Ein Abend, der in der Stunde beginnt, in der das Licht am schönsten ist.</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - Première - Marie-Sophie Pollak, Sopran</image:title>
      <image:caption>Eine kleine Kapelle in Florenz. Stimme, Laute, Stille dazwischen. Marie-Sophie Pollak, deren klarer und leuchtender Sopran sie zu einer gefragten Künstlerin von der Elbphilharmonie bis zu den großen Festivals geführt hat, und Jacopo Sabina, gebürtiger Italiener und einer der vielseitigsten Lautenisten seiner Generation,</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - Première - Jacopo Sabina, Laute</image:title>
      <image:caption>bringen Lieder und Werke aus Renaissance und Barock mit – Musik, die klingt, als wäre sie für genau diesen Abend geschrieben. Zwei Stimmen, ein Raum. Ein Abend, der so beginnt, wie Apéro Classique beginnen sollte: intim, warm und mit einem Nachklang, der den Abend überdauert.</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - Gustavo Strauß: Kreisel - Gustavo Strauß, Violine Juri Kannheiser, Cello</image:title>
      <image:caption>Kreisel – etwas, das sich dreht, das Schwung braucht und dabei eine eigene Welt erschafft. Gustavo Strauß, Komponist und Violinist mit deutsch-peruanischen Wurzeln, komponiert für Netflix, arbeitet mit Die Fantastischen Vier – und schreibt Jugendopern für die Bayerische Staatsoper. Ein Geigenstil, der klassische Virtuosität mit Electronics und Improvisation verbindet. Sein gerade erschienenes Album „Kreisel" ist der Beweis – und kommt nun erstmals live auf die Bühne. An seiner Seite: Juri Kannheiser, Cellist und Komponist, der in Produktionen von Helene Fischer genauso zu Hause ist wie im Nationaltheater Mannheim. Zwei Musiker, die Grenzen nicht überschreiten, sondern schlicht ignorieren.</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - BRSO Streichquartett - Mozart - Hensel</image:title>
      <image:caption>Zwei Welten, ein Abend. Mozart mit seinem untrüglichen Gespür für formale Eleganz und melodische Präzision. Und Fanny Hensel-Mendelssohn, die viel zu lange im Schatten stand – eine Stimme von melodischer Tiefe und harmonischer Raffinesse, die es verdient, endlich gehört zu werden. Musiker:innen des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks tauschen den großen Konzertsaal gegen einen intimen Raum. Zu viert, auf Augenhöhe.</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - Celli, vibrez! - Till Schuler, Cello</image:title>
      <image:caption>Till Sschuler</image:caption>
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      <image:title>PROGRAMM - Celli, vibrez! - Thomas Haas, Cello</image:title>
      <image:caption>Was auf der Bühne entsteht, entfaltet sich: mal einstimmig, mal kontrapunktisch, mal so nah beieinander, dass man die Grenze zwischen den beiden Stimmen verliert. Warm, kraftvoll und von einer Intimität, die den Raum ganz ausfüllt.</image:caption>
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